Vor genau 100 Jahren wurde die heute wertvollste Premium-Automarke geboren: Auf dem Berliner Automobilsalon präsentierte Mercedes-Benz im Oktober 1926 sein erstes Produktportfolio. Während andere Edelmarken der Roaring Twenties längst vergessen sind, entwickelte sich der Stern zum begehrtesten Luxus-Symbol.
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Porsche verfolgt eine neue Strategie namens „Sportwagenschmiede ’35“ und baut einen nicht limitierten Supersportwagen. Das Design zeigt der Autohersteller schon mal – es erinnert hier und da an den 911er.
Mit einem Mini Countryman zum wilden Campen, das ist schon ziemlich posh. Zum Beispiel mit der neuen „Untamed Edition“. Wie geht ein Kleinwagen mit Bett? ntv.de war mit dem Allradler unterwegs. Ein richtiger Hardcore-Offroader ist er natürlich nicht.
Ein neuer BMW setzt ein gut gefülltes Bankkonto voraus, das war auch beim 2er Active Tourer der ersten Generation nicht anders. Gebrauchte Modelle sind dagegen schon recht günstig zu haben. Man sollte aber genau hinschauen.
Die chinesische Automarke Xpeng vertritt die Philosophie, dass Luxus sich nicht über reine Opulenz definieren muss. Vielmehr soll technische Überlegenheit den Ausschlag geben. Den rollenden Beweis hat man zur Pariser Automesse mitgebracht, das Elektro-SUV G9L.
Zum Jahreswechsel rollt der DS N°7 für ab 47.700 Euro zu den Händlern. Das 4,66 Meter lange Familien-SUV teilt sich die Technik mit Opel Grandland und Peugeot 3008. Doch die Franzosen inszenieren den Baukasten als Sänfte auf Rädern.
Defekt, eingeschickt, monatelang gewartet: Reparaturen von E-Kickscootern waren bislang ein lästiges Thema. Segway will das mit einem Werkstattnetz und reparaturfreundlicheren Modellen ändern.
Während die Chinesen vor allem mit schierer Masse und Dumpingpreisen punkten möchten, gehen die Europäer gerade voll auf Heritage. Insbesondere französische Autokonzerne sind auf dem Pariser Salon 2026 stark. So auch Renault mit dem E-Space.